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	<title>Berufswelt</title>
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	<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:39:07 +0000</pubDate>
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		<title>Abmahnung wegen Nebentätigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Gerichtsurteile</category>
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		<description><![CDATA[Ein Angestellter arbeitete ohne Zustimmung seines Chefs nebenbei für ein Gebäudereinigungsunternehmen. Nach dem Arbeitsvertrag musste der Arbeitgeber einer Nebenbeschäftigung des Arbeitnehmers aber zustimmen. Auf Befragen ds Arbeitgebers teilte der Angestellte mit, dass er ca. 40 Stunden im Monat putzen ginge. Daraufhin wurde er abgemahnt. Und das Bundesarbeitsgericht gab dem Arbeitgeber recht: Die Klausel im Arbeitsvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angestellter arbeitete ohne Zustimmung seines Chefs nebenbei für ein Gebäudereinigungsunternehmen. Nach dem Arbeitsvertrag musste der Arbeitgeber einer Nebenbeschäftigung des Arbeitnehmers aber zustimmen. Auf Befragen ds Arbeitgebers teilte der Angestellte mit, dass er ca. 40 Stunden im Monat putzen ginge. Daraufhin wurde er abgemahnt. Und das Bundesarbeitsgericht gab dem Arbeitgeber recht: Die Klausel im Arbeitsvertrag sei rechtskräftig und verpflichte den Angestellten, dem Arbeitgeber eine beabsichtigte Nebentätigkeit mitzuteilen. OLG Düsseldorf, Az. 10 U74/05
</p>
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		<title>Kein Vollzeit-Job durch Überstunden</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 22:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Gerichtsurteile</category>
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		<description><![CDATA[Eine Teilzeitbeschäftigung wird nicht zu einer Vollzeitbeschäftigung, nur weil der Arbeitnehmer wiederholt Überstunden leisten musste. Das entschied das Landesarbeitsgericht Rheinlandpfalz in Mainz (7 Sa 523/07). Das Gericht wies damit die Klage einer Arbeitnehmerin ab, die geltend machen wollte, dass sie sich in einem Vollzeitarbeitsverhältnis befinde. Sie hatte argumentiert, der Arbeitgeber habe für sie in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Teilzeitbeschäftigung wird nicht zu einer Vollzeitbeschäftigung, nur weil der Arbeitnehmer wiederholt Überstunden leisten musste. Das entschied das Landesarbeitsgericht Rheinlandpfalz in Mainz (7 Sa 523/07). Das Gericht wies damit die Klage einer Arbeitnehmerin ab, die geltend machen wollte, dass sie sich in einem Vollzeitarbeitsverhältnis befinde. Sie hatte argumentiert, der Arbeitgeber habe für sie in den vergangenen Jahren wiederholt Überstunden angeordnet. Das zeige, dass sie in Wahrheit als vollbeschäftigt anzusehen sei, obwohl sie laut Vertrag nur eine Teilzeitstelle habe.
</p>
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		<title>Arbeitgeber haftet für Mobbing</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/gerichtsurteile/arbeitgeber-haftet-fur-mobbing.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Gerichtsurteile</category>
	<category>Ärzte</category>
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		<description><![CDATA[Wird ein Arbeitnehmer vom Chef gemobbt, muss sein Arbeitgeber lt. Eines Urteiles des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt (Az.: AZR 593/06) unter Umständen Schmerzensgeld zahlen. Ein in einer Klinik angestellter Mann war vom Chefarzt nachweislich gemobbt worden und wurde aufgrund einer psychischen Erkrankung dauerhaft arbeitsunfähig. Der Mann klagte auf Schmerzensgeld und die Entlassung des Chefarztes. Das Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein Arbeitnehmer vom Chef gemobbt, muss sein Arbeitgeber lt. Eines Urteiles des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt (Az.: AZR 593/06) unter Umständen Schmerzensgeld zahlen. Ein in einer Klinik angestellter Mann war vom Chefarzt nachweislich gemobbt worden und wurde aufgrund einer psychischen Erkrankung dauerhaft arbeitsunfähig. Der Mann klagte auf Schmerzensgeld und die Entlassung des Chefarztes. Das Gericht entschied, dass der Kläger Anspruch auf Schmerzensgeld habe – aber keinen darauf, dass der Chef entlassen wird.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Nebenjob verurteilt</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/gerichtsurteile/zum-nebenjob-verurteilt.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 21:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Gerichtsurteile</category>
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		<description><![CDATA[Trotz Vollzeitjob reichte das Einkommen eines geschiedenen Mannes nicht aus, um den Unterhalt für seine zwei Kinder zu zahlen. Einen Nebenjob durfte er aber laut Arbeitsvertrag nicht annehmen. Das sah das Gericht anders. Die Versorgung der Kinder ist wichtiger, der Arbeitgeber muss darauf Rücksicht nehmen. Der Mann musste sich für die Wochenenden einen Zuverdienst suchen.
Oberlandesgericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Vollzeitjob reichte das Einkommen eines geschiedenen Mannes nicht aus, um den Unterhalt für seine zwei Kinder zu zahlen. Einen Nebenjob durfte er aber laut Arbeitsvertrag nicht annehmen. Das sah das Gericht anders. Die Versorgung der Kinder ist wichtiger, der Arbeitgeber muss darauf Rücksicht nehmen. Der Mann musste sich für die Wochenenden einen Zuverdienst suchen.</p>
<p>Oberlandesgericht Dresden, Az. 21 UF 22/05
</p>
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		</item>
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		<title>Krank? Angst vor Jobverlust?</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/krankheit/krank-angst-vor-jobverlust.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Krankheit</category>
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		<description><![CDATA[In der BILD von heute geht es um Welche Rechte habe ich im Krankheitsfall? BILD: „In den ersten drei Monaten des Jahres ließen sich deutsche Arbeitnehmer seltener krankschreiben als im Vorjahr&#8230;&#8230;Hauptgrund für den Rückgang: Angst vorm Jobverlust.
Welche Rechte Angestellte im Krankheitsfall haben – Arbeitsrechtlerin Claudia Kothe-Heggemann (53) von der Kölner Kanzlei Ulrich Weber &#038; Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a target="_blank" href="http://www.bild.de/">BILD</a> von heute geht es um Welche Rechte habe ich im Krankheitsfall? BILD: „In den ersten drei Monaten des Jahres ließen sich deutsche Arbeitnehmer seltener krankschreiben als im Vorjahr&#8230;&#8230;Hauptgrund für den Rückgang: Angst vorm Jobverlust.</p>
<p>Welche Rechte Angestellte im Krankheitsfall haben – Arbeitsrechtlerin Claudia Kothe-Heggemann (53) von der Kölner Kanzlei Ulrich Weber &#038; Partner beantwortet wichtige Fragen:&#8230;..“ Hier nun nachfolgend die Fragen. Sollte es für Sie von Interesse sein, so können Sie die Antworten in der BILD nachlesen!</p>
<ul>
<li><a id="more-40"></a><strong>Ich habe Halsweh, gehe trotzdem ins Büro. Darf ich arbeiten, wenn ich krank bin?</strong></li>
<li><strong>Ich fühle mich schlecht, mein Chef sagt, ich soll trotzdem arbeiten. Ist das rechtens?</strong></li>
<li><strong>Ich habe Grippe, ein Kollege sieht mich beim Einkaufen. Kann mich mein Chef dafür abmahnen?</strong></li>
<li><strong>Wie viele Tage darf ich ohne Krankschreibung fehlen?</strong></li>
<li><strong>Wie lange darf ich im Jahr krank sein?</strong></li>
<li><strong>Kann mein Chef mir wegen zu langer oder häufiger Krankheit kündigen?</strong></li>
<li><strong>Kann mich mein Chef zum Betriebsarzt schicken, um meine Krankmeldung zu prüfen?</strong></li>
</ul>
<div align="center"><strong>Hinweis:</strong></div>
<p>Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes muss nicht sein! In dem Buch <strong><a href="http://www.nie-wieder-arbeitslos.com/nie-wieder-arbeitslosebook-sofort/">Nie mehr Arbeitslos</a></strong> können Sie Vorsorge treffen! Schauen Sie einmal <a target="_blank" href="http://www.nie-wieder-arbeitslos.com/nie-wieder-arbeitslosebook-sofort/">hier</a> nach!
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Chef spioniert</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/666/wenn-der-chef-spioniert.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>666</category>
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		<description><![CDATA[Nochmals einen Beitrag über das Schnüffeln. Einen größeren Bericht gab es im neuen „stern“ 17/08 als in der „BILD“, siehe Beitrag hier! Auf weit über 10 Seiten geht es um neue Überwachungsprotokolle aus dem Einzelhandel, wie im Job kontrolliert wird und was Arbeitgeber dürfen&#8230;..
Eine große Grafik verdeutlicht, dass Arbeitgeber die gesamte Kommunikation im Betrieb überwachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals einen Beitrag über das Schnüffeln. Einen größeren Bericht gab es im neuen „<a target="_blank" href="http://www.stern.de/">stern</a>“ 17/08 als in der „BILD“, siehe <a target="_blank" href="http://www.berufswelt.net/http:/www.berufswelt.net/666/der-glaserne-arbeitnehmer.htm">Beitrag hier</a>! Auf weit über 10 Seiten geht es um neue Überwachungsprotokolle aus dem Einzelhandel, wie im Job kontrolliert wird und was Arbeitgeber dürfen&#8230;..</p>
<p>Eine große Grafik verdeutlicht, dass Arbeitgeber die gesamte Kommunikation im Betrieb überwachen können: Im Betrieb, im Büro und unterwegs durch: <strong>Faxgerät, Kopierer, Kamera, Wanze, Funkchip, Telefon, PC, Server, Dienstwagen, Handy, Notebook</strong>.</p>
<p><a id="more-39"></a>„stern“: „Wer glaubt, die Überwachungskontrolle dienen nur dazu, Diebstähle aufzuklären, irrt. Sie zeigen auch,ob und wie der einzelne Mitarbeiter im Betrieb spurt. Mangelnde Leistung und Bummelei meldet der Detektiv sofort an die Zentrale&#8230;.“</p>
<p>Und weiter: „Im Papierkorb wühlen, die Toilettenbesuche zählen, private Telefongespräche abhören – das alles ist dem Arbeitgeber prinzipiell verboten. Doch viele andere Kontrollen sind ganz legal.“ Antworten auf die <strong>55 wichtigsten Fragen</strong> gibt es unter der Überschrift: <strong>Was darf mein Chef?</strong></p>
<p>Diejenigen, die sich sofort einen Überblick verschaffen wollen, können bei „<a target="_blank" href="http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/:%DCberwachung-Big-Brother-Arbeitsplatz/541941.html?nv=redir">stern-online</a>“ nachsehen. Titel: Big Brother im Büro Hier ein Überblick der Themen:</p>
<ul>
<li>Mitarbeiterüberwachung: <strong>Was darf mein Chef?</strong></li>
<li>Mitarbeiterüberwachung: <strong>&#8220;Die Chefs wollen alles wissen&#8221;</strong></li>
<li>Überwachung: <strong>Systematische Bespitzelung im Handel</strong></li>
<li>Kontrolle im Job: <strong>&#8220;Verdeckte Überwachung ist verboten&#8221;</strong></li>
<li>Überwachungsskandal: <strong>Gesetz soll gegen Spitzel schützen</strong></li>
<li>Audio-Kommentar: <strong>Die Betriebsräte müssen aufwachen</strong></li>
<li>Private Computernutzung: <strong>Der Chef sieht mit</strong></li>
<li>Email-Kontrolle: <strong>Wenn Konzerne schnüffeln</strong></li>
<li>Fahrzeugortung: <strong>Wenn der Chef weiß, wo Sie sind</strong></li>
<li>Datenschutz:<strong> Vorsicht, Chef liest mit!</strong></li>
<li>Gerichtsurteile: <strong>Überwachung am Arbeitsplatz</strong></li>
<li>Kontrollwut: <strong>Was lässt das Arbeitsrecht zu?</strong></li>
</ul>
<div align="center"><strong>Hinweis:</strong></div>
<p><strong>Die totale Überwachung der Menschen</strong> in der Gesellschaft war für <em>George Orwell</em> in seinem Roman „1984“ noch eine Schreckensvision:</p>
<p><strong>Lebenslange elektronische Überwachung aller Bürger durch den Staat!</strong></p>
<p>Diese Orwell`sche Horrorvision befindet sich schon seit Jahren im Versuchsstadium der amerikanischen Regierung. Das System wird mittels eines unter die Haut gepflanzten Mikrochips schon länger am US-Sicherheitspersonal ausprobiert. Es soll später allen Amerikanern kurz nach der Geburt eingepflanzt werden und wird sämtliche Daten der betreffende Person speichern, die im Laufe des Lebens hinzukommen. Dies schließt gesundheitliche Merkmale, Führerschein, Kreditkarten und andere Identifikationen ein&#8230;..</p>
<p>Und in den „Vertraulichen Mitteilungen“ konnte man schon 1991 lesen:</p>
<div align="center"><strong>Nach dem Bonn sich finanziell übernommen hat,<br />
führt der Weg ganz konsequent<br />
in den totalen Steuer- und Überwachungsstaat.</strong></div>
<p>Mehr dazu im Das Buch „666 – Der gläserne Mensch“.Siehe auch im Beitrag <a target="_blank" href="http://www.berufswelt.net/http:/www.berufswelt.net/666/der-glaserne-arbeitnehmer.htm">Der gläserne Arbeitnehmer!</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Job! (1)</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/raus-aus-dem-job/raus-aus-dem-job-1.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 09:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Raus aus dem Job</category>
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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe des stern (16/08) gibt es eine große Reportage mit dem Titel Aussteigen auf Zeit. Meinungsforscher von forsa haben für den „stern“ermittelt, dass sich 38 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland einen Ausstieg auf Zeit vorstellen können.
„stern“ stellt Menschen vor, die diesen Schritt in die Auszeit gewagt haben. Es geht um einen Projektmanager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Ausgabe des <a target="_blank" href="http://www.stern.de/">stern</a> (16/08) gibt es eine große Reportage mit dem Titel Aussteigen auf Zeit. Meinungsforscher von <a target="_blank" href="http://www.forsa.de/">forsa</a> haben für den „stern“ermittelt, dass sich 38 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland einen Ausstieg auf Zeit vorstellen können.</p>
<p>„stern“ stellt Menschen vor, die diesen Schritt in die Auszeit gewagt haben. Es geht um einen Projektmanager (34), einen Senior Auditor (37), einen IT-Fachmann (34), einen weibl. Coach (34), eine Referendarin (41), einen Elektrotechniker (24), einen Personalmanager und um einen „stern“-Redakteur (36).</p>
<p><a id="more-36"></a>Auf den ersten Blick sieht es so aus, dass sich nur die Menschen eine Auszeit leisten können, die einen gut bezahlten Job bzw. eine höhere berufliche Position haben! Wie gesagt: Nur auf den ersten Blick! Dabei spielt sicherlich die Angst mit, nach dieser Auszeit den „sicheren“ Job zu verlieren zu können.</p>
<p>Dazu eine weitere Forsa-Umfrage für den „stern“: Die ergab, dass 56 Prozent der deutschen Arbeitnehmer berufliche Nachteile befürchten, wenn sie eine Auszeit nehmen. Traum und Wirklichkeit in der Berufswelt! Und: Man weiß ja nie, wie der Chef auf so eine Idee reagiert. Die Chance auf Fehlinterpretation ist gewaltig&#8230;..</p>
<p>Aber es gibt Hoffnung für alle! Das ist nicht nur so ein „blöder“ Spruch, sondern ist ganz ernst gemeint! Konkret: Für einen jüngeren Menschen (ohne „Anhang“) ist es    sicherlich eher möglich zu sagen: „Ich bin dann mal weg!“, als für einen Familienvater. Sollten Sie nun unter diesen 38 Prozent sein, die sich vorstellen können, Ihren Job für eine gewisse Zeit zu verlassen - ohne nach dieser Zeit verlassen zu sein – so liegt ein Buch mit dem Titel <strong><a target="_blank" href="http://www.nie-wieder-arbeitslos.com/nie-wieder-arbeitslosebook-sofort/">Nie wieder arbeitslos</a></strong> zum Abruf bereit!</p>
<p>Zur finanziellen Seite schreibt Rüdiger Bart (verh.), „stern“-Redakteur: „ Die Round-the-world-Tickets der Flug-Allianzen sind ab 2000 Euro zu haben, wir schöpften das Maximum aus: 39000 Meilen für 4100 Euro. Zum Glück hatten wir einen finanziellen Puffer angespart, der ist ganz wichtig: der Puffer. Nach fünf Wochen begannen wir zu vergessen, dass es Urlaub ist, und nach sieben Wochen, dass wir jemals gearbeitet hatten. Eine solche innerliche Freiheit&#8230;&#8230;“</p>
<p>Eine solche innerliche Freiheit und noch mehr können auch Sie erfahren, wenn Sie sich das Buch</p>
<div align="center"><a target="_blank" href="http://www.berufswelt.net/http:/www.berufswelt.net/ohne-geld-um-die-welt/"><strong>Ohne Geld um die Welt</strong></a></div>
<p>zulegen und das Gelesene in die Tat umsetzen! Es liegt zum sofortigen download für Sie bereit (ca.60 Seiten, 14,50 €).</p>
<p>.<br />
Über den Traum vom Aussteigen: “Chef, ich muss mit Ihnen reden&#8230;..“ geht es weiter in einem der nächsten Beiträge. Ich verspreche Ihnen, da wird es sehr spannend! Es geht u.a. darum, dass es für sehr viele Menschen möglich ist, sich eine Auszeit zu verwirklichen. Die Liste möglicher Bedenken ist lang:</p>
<p>„Allein ohne Partner geht das nicht, mit dem Partner geht das nicht, mit Kindern geht das nicht, ohne sehr viel Geld geht das nicht, mit dem Beruf/der Firma geht das nicht, in dem Alter geht das nicht, &#8230; &#8221; Das haben wir schon so oft gehört! Viele Beispiele zeigen, dass es geht. Nur eines steht fest: Man muss es wirklich wollen!“</p>
<p>Dies schrieb u.a. ein sehr erfahrenes Ehepaar betreff Sabbatical auf ihrer Homepage. Mehr darüber in einem der nächsten Beiträge! Und selbst der „stern“ schreibt: „Trauen Sie sich! Wahrscheinlich ist es viel einfacher, als Sie denken.“ Unter Anleitung zum Glück – Sabbatical: Wie geht das? gibt der „stern“ 15 Hinweise, wie auch Sie das schaffen können. Es geht auch um die Schulpflicht in Deutschland: „Sie sollten trotzdem mit den Lehrern über mögliche Optionen sprechen&#8230;..“</p>
<p>Denken Sie stets daran: <strong>Man muss es wirklich wollen!</strong> Und wie schon in der Bibel steht:<strong> Alles ist möglich dem, der da glaubt!</strong> Das ist nicht irgendein Spruch, sondern Gesetz! Was glauben Sie? Glauben Sie, dass es für Sie möglich ist, eine Auszeit zu nehmen?
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankgeschrieben?</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/krankheit/krankgeschrieben.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Krankheit</category>
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		<description><![CDATA[
Krankgeschrieben - Das müssen Sie wissen
Krank im Urlaub: So retten Berufstätige ihre Ansprüche


Das sind die großen Themen der Woche in „Frau von heute“ 15/08: „Die Grippe ist im Umlauf. Wenn es Sie erwischt, sind viele PFLICHTEN zu beachten – sonst droht Ärger im Job. Hustend und mit triefender Nase quält sich niemand gern zur Arbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Krankgeschrieben - Das müssen Sie wissen</strong></li>
<li><strong>Krank im Urlaub: So retten Berufstätige ihre Ansprüche</strong></li>
</ul>
<div align="left"></div>
<div align="left">Das sind die großen Themen der Woche in „<strong><a target="_blank" href="http://www.frauvonheute.de/">Frau von heute</a></strong>“ 15/08: „Die Grippe ist im Umlauf. Wenn es Sie erwischt, sind viele PFLICHTEN zu beachten – sonst droht Ärger im Job. Hustend und mit triefender Nase quält sich niemand gern zur Arbeit. Wer aber bei Grippe einfach im Bett bleibt, statt zum Arzt zu gehen, riskiert bereits ersten Ärger mit dem Chef.“</div>
<p><a id="more-35"></a>Lesen Sie weiter, was „Frau von heute“ über</p>
<ul>
<li>Sechs Wochen kommt weiter der volle Lohn</li>
<li>Wer Fehler macht, riskiert Gehaltsabzug</li>
<li>Ein Attest verbietet auch jeden Nebenjob</li>
</ul>
<p>Interessantes schreibt! Und Sie erfahren weiterhin wichtige Sachen über &#8220;<strong>Krank im Urlaub</strong>&#8220;. Ferientage, an denen eine ärztliche bestätigte Arbeitsunfähigkeit vorlag, werden gutgeschrieben – wenn man alle Regeln einhält!</p>
<p>Besorgen Sie sich die „Frau von heute“ und lernen <strong>9 wichtige Regeln</strong> kennen, um Ihre Ansprüche zu retten! Sicherlich gelten diese Regeln auch für den berufstätigen „<strong>Mann von heute</strong>“!
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Macht des Essens</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/gesundheit/die-macht-des-essens.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 09:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<category>Gesundheit</category>
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		<description><![CDATA[Steht man im Berufsleben, ist es besonders wichtig, einige Grundwahrheiten betreff Ernährung zu kennen. Wenn man ständig krank ist und man läuft von Arzt zu Arzt, wie leicht kann der Arbeitsplatz da am seidenen Faden hängen!
Aber mit Wahrheiten, besonders bei der Ernährung, ist das so eine Sache. Man fragt sich doch des öfteren: Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steht man im Berufsleben, ist es besonders wichtig, einige Grundwahrheiten betreff Ernährung zu kennen. Wenn man ständig krank ist und man läuft von Arzt zu Arzt, wie leicht kann der Arbeitsplatz da am seidenen Faden hängen!</p>
<p>Aber mit Wahrheiten, besonders bei der Ernährung, ist das so eine Sache. Man fragt sich doch des öfteren: Was ist eigentlich wahr? Einmal soll dies oder jenes gut sein für die Gesundheit. Ein halbes Jahr später liest man das genaue Gegenteil von dem, was vorher so positiv hervorgehoben wurde!</p>
<p>Ab und zu ist es aber recht interessant zu verfolgen, was so in den Medien betreff Ernährung und damit Gesundheit geschrieben wird!<strong> <a target="_blank" href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/02/essen/bestimmt-unser-leben,geo=3838118.html">Bild online</a></strong> schrieb zum Beispiel über Die Macht des Essens. Ernährung kann zu Depressionen führen: Kekse machen traurig, Chips süchtig&#8230;..</p>
<p><a id="more-34"></a>Bild.de: „Wenn Sie mal wieder scheinbar grundlos ausrasten oder Ihnen wegen Nichtigkeiten die Tränen laufen, haben Sie vielleicht einfach zu wenig Äpfel gegessen – oder zuviel Honig in Ihren Tee getan…</p>
<p>Essen beeinflusst unser Leben stärker als wir denken. Und auch wenn Schokolade glücklich machen soll – unserem Körper tut sie nicht gut.</p>
<p>Im Gegenteil: Trost durch Zucker ist eher ein Wunschtraum von Schokoliebhabern. In Wahrheit bringt Süßes den Stoffwechsel und unsere Hormone aus dem Gleichgewicht. Die Folge: Wir werden depressiv. Und greifen erneut zur Tafel Schokolade…</p>
<p>Kuchen und Kekse sind eigentlich nur Fett in einer schönen Hülle. Doch Fett kann süchtig machen – der Körper verlangt nach mehr. Folge: Wir essen uns dick.</p>
<p>Mandeln, Mortadella, Kaugummi – auch Lebensmittel, die gesund klingen und die wir ohne Nachzudenken naschen, können uns schaden. Lesen Sie selbst:&#8230;.“</p>
<p>Ja, lesen Sie selbst, was Bild unter folgenden Überschriften schreibt:</p>
<ul>
<li>Chips machen süchtig</li>
<li>Mandeln machen dick</li>
<li>Mortadella ist krebserregend</li>
<li>Kaugummi macht dumm</li>
<li>Fast Food macht aggressiv</li>
<li>Honig macht traurig</li>
<li>Laugenbrezel macht müde</li>
<li>Olivenöl verkalkt Arterien</li>
<li>Salmiak-Lakritze schadet den Knochen</li>
<li>Wein vergiftet den Körper</li>
<li>Gummibärchen schaden Organen</li>
<li>Käse verursacht Atembeschwerden</li>
</ul>
<p>In einem der nächsten Beiträge erfahren Sie wichtige Ergänzungen zu Mandeln, Kaugummis, Entgiftung des Körpers, was Sie einfach weglassen sollten, um gesünder zu leben und damit länger&#8230; usw.usw.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der gläserne Arbeitnehmer</title>
		<link>http://www.berufswelt.net/666/der-glaserne-arbeitnehmer.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der versprochene Beitrag über mehr Gesundheit speziell in der Berufswelt erscheint erst als nächster. Aktualität ist angesagt. Zum großen Aufreger um Lidl und Co. in den vergangenen Tagen hat „BILD“ das Thema heute aufgegriffen und beantwortet etliche Fragen, die sicherlich in den Köpfen der vielen Arbeitnehmer herumschwirren
In der Einleitung schreibt BILD: „Große Aufregung um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der versprochene Beitrag über mehr Gesundheit speziell in der Berufswelt erscheint erst als nächster. Aktualität ist angesagt. Zum großen Aufreger um Lidl und Co. in den vergangenen Tagen hat „<a target="_blank" href="http://www.bild.de/">BILD</a>“ das Thema heute aufgegriffen und beantwortet etliche Fragen, die sicherlich in den Köpfen der vielen Arbeitnehmer herumschwirren</p>
<p>In der Einleitung schreibt BILD: „Große Aufregung um die Mitarbeiter-Überwachung bei deutschen Lebensmitteldiscountern! Viele Arbeitnehmer fragen sich jetzt, was sie sich eigentlich von ihrem Chef bieten lassen müssen&#8230;.“ Unter der großen Überschrift: Was muss ich mir von meinem Chef bieten lassen? Gibt BILD Antworten auf folgende Fragen:</p>
<ul>
<li><a id="more-33"></a>Darf mein Chef mich heimlich mit einer Kamera überwachen?</li>
<li>Und was passiert mit den Aufzeichnungen?</li>
<li>Darf mein Telefon abgehört werden?</li>
<li>Sind Privattelefonate bei der Arbeit überhaupt erlaubt?</li>
<li>Ist es okay, wenn mein Chef meine E-Mails liest?</li>
<li>Kann mir gekündigt werden, wenn ich langsamer arbeite als die Kollegen?</li>
<li>Mein Chef will etwas beim Bier besprechen. Muss ich mitgehen?</li>
<li>Ich habe abends etwas vor, soll trotzdem Überstunden machen. Muss ich bleiben?</li>
<li>Muss ich beantworten, ob ich Kinder haben möchte?</li>
<li>Darf das Rauchen im Büro verboten werden?</li>
<li>Darf ich einen Nebenjob annehmen?</li>
<li>Darf ich während der Arbeitszeit zum Arzt gehen?</li>
<li>Müssen Lehrlinge für die Kollegen Bier holen?</li>
<li>Kann Ihnen gekündigt werden, wenn Sie die Berufsschule schwänzen?</li>
</ul>
<p>Hier noch einige Links, die BILD veröffentlicht, die ich Ihnen weitergeben möchte:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.mobbing.net/">http://www.mobbing.net/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.123recht.net/">http://www.123recht.net/</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.info-arbeitsrecht.de/">http://www.info-arbeitsrecht.de/</a></p>
<p>Die letzten Fragen beziehen sich zwar nicht auf die Überwachung, doch sind die Antworten darauf auch recht interessant! Interessant dürfte auch ein Buch für Sie sein, dass ich vor etlichen Jahren geschrieben habe, mit dem Titel: <strong>Geheimreport 666 – Der gläserne Mensch</strong>. Da geht auch um den gläsernen Angestellten, der  bald Wirklichkeit werden wird&#8230;. Ein Auszug:</p>
<p>„Mit dem Einzug der Gen-Technologie in die Einstellungsuntersuchungen wird schon bald der gläserne Angestellte Wirklichkeit werden. Dann weiß jeder Personalchef ganz genau, welche Krankheitsanlagen oder Charaktereigenschaften in einem Bewerber stecken. Ob er eines Tages vielleicht an Krebs erkrankt oder wie belastbar jemand in Streßsituationen ist. Eine schlimme Entwicklung&#8230;..“</p>
<p>Wir sollten uns klar vor Augen führen, dass diese schlimme Entwicklung  betreff Überwachung – egal in welchem Bereich – nicht aufzuhalten ist! Dabei werden die Datenschützer zu den Dauerarbeitslosen gehören!</p>
<p>Auf über 170 Seiten A4 blicken Sie hinter die Kulissen, wie es tatsächlich aussieht! Leider ist das Buch vergriffen und ist noch nicht als ebook erschienen. Sollten Sie dennoch Interesse haben, so können Sie eine Kopie erhalten mit Stahlbindung! Schreiben Sie mir dann eine formlose Bestellung per email. Ich schicke Ihnen dann die Bankdaten zur Überweisung des Betrages von 19,80 € inkl. Versandkosten.
</p>
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